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11.05.2015 /
Ressort Rennrudern
1. Internationale DRV-Junioren-Regatta in München, 9.-10.5.2015 (Nachbericht)
Jedes Jahr zieht es Anfang Mai eine Menge internationale Juniorenteams nach München zur DRV Juniorenregatta. So machte auch ich mich gemeinsam mit einem Teil der Trainingsgruppe aus Eberbach auf den Weg nach Oberschleißheim.
Nachdem wir bereits in Brandenburg vor drei Wochen erste Eindrücke auf 2000m gesammelt haben, starteten wir nun zum ersten Mal wieder im Leichtgewichtsbereich über die lange Distanz.
Im Startbereich, fünf Minuten vor Rennbeginn wurden wir jedoch von einem Gewitter überrascht. Infolgedessen wurden wir aufgefordert, uns an den sicheren Steg zu begeben um Sturm und Gewitter zu entkommen.
Der zweite Anlauf glückte aber schließlich 90 Minuten später bei spiegelglattem Wasser. Für mich völlig unerwartet konnte ich mich bereits nach wenigen Schlägen an die Spitze des Feldes setzen und somit das Rennen kontrolliert ins Ziel bringen.
Sonntags stand dann noch der Doppelzweier mit Laura auf dem Programm. Nicht ganz zufrieden mit unserem Rudern kamen wir als 4. ins Ziel. Jedoch müssen wir auch nicht völlig unglücklich sein, da wir immerhin die siebtschnellste Zeit in diesem internationalen 18-Boote Feld erreichen konnten.
Mit diesen Ergebnissen starten wir nun ab Mittwoch in ein verlängertes Trainingswochenende welches wir mit zwei Starts im Doppelvierer an der Heidelberger Regatta abrunden werden, bevor es nächste Woche zur Kölner Juniorenregatta geht.
Roberta Köhr
Nachdem wir bereits in Brandenburg vor drei Wochen erste Eindrücke auf 2000m gesammelt haben, starteten wir nun zum ersten Mal wieder im Leichtgewichtsbereich über die lange Distanz.
Im Startbereich, fünf Minuten vor Rennbeginn wurden wir jedoch von einem Gewitter überrascht. Infolgedessen wurden wir aufgefordert, uns an den sicheren Steg zu begeben um Sturm und Gewitter zu entkommen.
Der zweite Anlauf glückte aber schließlich 90 Minuten später bei spiegelglattem Wasser. Für mich völlig unerwartet konnte ich mich bereits nach wenigen Schlägen an die Spitze des Feldes setzen und somit das Rennen kontrolliert ins Ziel bringen.
Sonntags stand dann noch der Doppelzweier mit Laura auf dem Programm. Nicht ganz zufrieden mit unserem Rudern kamen wir als 4. ins Ziel. Jedoch müssen wir auch nicht völlig unglücklich sein, da wir immerhin die siebtschnellste Zeit in diesem internationalen 18-Boote Feld erreichen konnten.
Mit diesen Ergebnissen starten wir nun ab Mittwoch in ein verlängertes Trainingswochenende welches wir mit zwei Starts im Doppelvierer an der Heidelberger Regatta abrunden werden, bevor es nächste Woche zur Kölner Juniorenregatta geht.
Roberta Köhr