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< Kommissarische Besetzung der Ressortleitung "Sport"
Traditionell stellt die Internationale Juniorenregatta im Wasserpark Dove-Elbe bei Hamburg, nach Stationen in München und Köln, den letzten Leistungstest für die Deutsche Juniorenmeisterschaft Ende Juni dar. Für die RGH startete Roberta Köhr mit ihrer langjährigen Eberbacher Partnerin Laura Link im leichten Juniorinnendoppelzweier, sowie im leichten Juniorinnendoppelvierer ergänzt um Ruderinnen aus Erlangen und München. Die Ergebnisse der Regatta waren recht zwiegespalten und spiegeln damit den bisherigen Saisonverlauf wieder. Während der Doppelvierer wie im Training ordentlich "rutschte" und mit zwei zweiten Plätzen klar auf Medaillenkurs lag, konnte im Doppelzweier einmal mehr nicht das volle Potential ausgenutzt werden. Unter schwierigen Rennumständen landete die Eberbacher/Heidelberger-Kombination auf einem vierten und einem sechsten Platz. Angesichts der bisherigen Saisonergebnisse und unter Rücksprache mit ihrem Eberbacher Mannschaftstrainer Frank Günder traf Roberta noch am Sonntag die Entscheidung die deutsche Meisterschaft im Einer angehen zu wollen. Aufgrund der engen Zeitpläne auf der DJM ist damit auch ein Start im Doppelvierer nicht mehr möglich. Roberta wird sich also in den kommenden Wochen voll auf ihre Paradedisziplin konzentrieren können, wir wünschen schon jetzt viel Kraft und Erfolg für das Saisonfinale! Falk Hößler
10.06.2015 /
Ressort Rennrudern
2. Internationale DRV-Junioren-Regatta Hamburg (Nachbericht)
Traditionell stellt die Internationale Juniorenregatta im Wasserpark Dove-Elbe bei Hamburg, nach Stationen in München und Köln, den letzten Leistungstest für die Deutsche Juniorenmeisterschaft Ende Juni dar. Für die RGH startete Roberta Köhr mit ihrer langjährigen Eberbacher Partnerin Laura Link im leichten Juniorinnendoppelzweier, sowie im leichten Juniorinnendoppelvierer ergänzt um Ruderinnen aus Erlangen und München. Die Ergebnisse der Regatta waren recht zwiegespalten und spiegeln damit den bisherigen Saisonverlauf wieder. Während der Doppelvierer wie im Training ordentlich "rutschte" und mit zwei zweiten Plätzen klar auf Medaillenkurs lag, konnte im Doppelzweier einmal mehr nicht das volle Potential ausgenutzt werden. Unter schwierigen Rennumständen landete die Eberbacher/Heidelberger-Kombination auf einem vierten und einem sechsten Platz. Angesichts der bisherigen Saisonergebnisse und unter Rücksprache mit ihrem Eberbacher Mannschaftstrainer Frank Günder traf Roberta noch am Sonntag die Entscheidung die deutsche Meisterschaft im Einer angehen zu wollen. Aufgrund der engen Zeitpläne auf der DJM ist damit auch ein Start im Doppelvierer nicht mehr möglich. Roberta wird sich also in den kommenden Wochen voll auf ihre Paradedisziplin konzentrieren können, wir wünschen schon jetzt viel Kraft und Erfolg für das Saisonfinale! Falk Hößler