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< Anrudern (Nachbericht)
Liebe RGHler, wie erkläre ich einem Anfänger das Rudern? Einige von Euch haben sich diese Frage sicherlich schon einmal gestellt. Am vergangenen Samstag gab Wolfgang Fritsch,
Landeslehrwart des Landesruderverband BaWü, darauf Antworten. Wie in den letzten Jahren auch, hatte er den Weg vom Bodensee nach Heidelberg gefunden um hier dem Übungsleiternachwuchs zu demonstrieren, wie Ausbildung gelingen kann und worauf zu achten ist. Ausbildungsinhalte und Organisation von Ruderkursen wurde vorgestellt. Dabei wurde deutlich, dass Rudern von lebenslangem Lernen geprägt ist, weil sich auch Ruderer im Laufe ihres Rudererlebens verändern, sie wachsen, nehmen ab und zu, sind Leistungsruderer und dann Breitensportler. Das Material verändert sich und das Wasser ist sowieso immer anders.
Auf dem Wasser wurden dann verschiedene Übungen praktisch ausprobiert, wie z.B. Bootsgewöhnung, Stehen im Boot, Fahren ohne Kraft oder Riemenrudern im Skullboot. Besonders das Aufstehen im Boot war für viele ungewohnt und stellte eine gewisse Überwindung dar.
Nach einem leckeren Mittagessen im Bootshaus wurden am Nachmittag noch die Videoaufzeichnungen der Praxisübungen analysiert.
Wer Lust bekommen hat einmal selbst an einem solchen Kurs teilzunehmen – auch im kommenden Jahr ist ein Stegausbilderkurs bei der RGH geplant! Hier finden Sie ein paar Bilder von der Veranstaltung. Herzliche Grüße, Katrin Jörger
03.05.2015 /
Veranstaltungen
Stegausbilderkurs des Landesruderverbandes am 25.4.2015 erneut zu Gast in der RGH
Liebe RGHler, wie erkläre ich einem Anfänger das Rudern? Einige von Euch haben sich diese Frage sicherlich schon einmal gestellt. Am vergangenen Samstag gab Wolfgang Fritsch,
Landeslehrwart des Landesruderverband BaWü, darauf Antworten. Wie in den letzten Jahren auch, hatte er den Weg vom Bodensee nach Heidelberg gefunden um hier dem Übungsleiternachwuchs zu demonstrieren, wie Ausbildung gelingen kann und worauf zu achten ist. Ausbildungsinhalte und Organisation von Ruderkursen wurde vorgestellt. Dabei wurde deutlich, dass Rudern von lebenslangem Lernen geprägt ist, weil sich auch Ruderer im Laufe ihres Rudererlebens verändern, sie wachsen, nehmen ab und zu, sind Leistungsruderer und dann Breitensportler. Das Material verändert sich und das Wasser ist sowieso immer anders.
Auf dem Wasser wurden dann verschiedene Übungen praktisch ausprobiert, wie z.B. Bootsgewöhnung, Stehen im Boot, Fahren ohne Kraft oder Riemenrudern im Skullboot. Besonders das Aufstehen im Boot war für viele ungewohnt und stellte eine gewisse Überwindung dar.
Nach einem leckeren Mittagessen im Bootshaus wurden am Nachmittag noch die Videoaufzeichnungen der Praxisübungen analysiert.
Wer Lust bekommen hat einmal selbst an einem solchen Kurs teilzunehmen – auch im kommenden Jahr ist ein Stegausbilderkurs bei der RGH geplant! Hier finden Sie ein paar Bilder von der Veranstaltung. Herzliche Grüße, Katrin Jörger