Nachricht
< Heidelberger Ruderregatta: Regatta-Aufbau und Rudersperre
Was macht eine Regatta aus?
Das Wetter?
Die Regattastrecke?
Das Meldeergebnis?
Ich kann es Ihnen nicht sagen. Aber dass das Wetter - bis auf Sa. abend - hervorragend war, ist unbestritten. Dass wir hier in Heidelberg eine der schönsten Regattastrecken in Deutschland haben ebenso. Und das Meldeergebnis war das beste seit 14 Jahren und phänomenal.
Aber reicht das schon? Ich denke nicht. Die Heidelberger Ruderregatta lebt z.B. von einem gut eingespielten Regattateam. So etwas merkt man immer dadurch, dass alles rund läuft. Und das lief es. In diesem Jahr hatten Ilka und ich Dienst im Ziel. Das war komplettes Neuland für uns. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen vom Regattateam und die beiden Tage waren anstrengend, aber wunderschön. Der Samstag läuft nach Plan, aber ein Regatta-Sonntag hat es in sich und da kann man schon mal ins schwitzen kommen, wenn Startnummern ins Ziel kommen, die man so in der Liste nicht findet. Doch auf sämtliche Situationen wurde professionell reagiert. Ich habe großen Respekt vor der Leistung des Teams im Ziel.
Doch alle Abteilungen müssen organisiert werden und zum Stichtag laufen. Und wie ich hören konnte: Nach der Regatta ist vor der Regatta. Die Planungen für 2013 werden nicht lange auf sich warten lassen.
Wir konnten in viele strahlende Gesichter sehen im Ziel und haben schöne Dinge erlebt. Selbstbewusste Ruderer die sich am Zielsteg mit einem „bis später“ oder „vielleicht sehen wir uns nochmal“ verabschiedet haben. Viele Sieger waren froh wegen des Wetters: Die Erinnerung an eine schwer verregnete Regatta in Offenbach war noch präsent.
Ein Vierer ist ausgestiegen aus dem Boot und stand am Steg, weil wir ihn in unseren Entscheidungsprozess ob nun geküsst wird oder nicht einbezogen haben. Dann wurde natürlich geküsst. Eure Geste hat uns sehr beeindruckt, Männer. Bewahrt Euch Euren Charme und Euren Einsatz!
Dann ist uns früh Florian aufgefallen, weil er alleine am Samstag dreimal am Siegersteg angelegt hat: Einer, Zweier und Vierer. Und das hat er prompt wiederholt heute: Florian, das war großartig. Wir freuen uns mit Dir über 6 Siege in Heidelberg!!!
Die französischen Freunde wurden in ihrer Landessprache begrüßt von Peter Gute und Brigitte Haller z.B. Heute meinte ein Team beim Ablegen, dass es die deutschen Regeln sehr schätzt. Worauf sich das genau bezog entzieht sich jedoch unserer Kenntnis. Doch wir freuen uns darüber.
Wir freuen uns u.a. sehr, dass unser Schweizer RGH-Mitglied Christian Stirnimann mit einem Achter vertreten war und dass unsere Freunde aus Breisach hier waren. Wir hoffen, dass wir 2013 mal in die Schweiz kommen mit einer Wanderfahrt oder zu einer Regatta - 2011 waren wir auf Wanderfahrt in Breisach.
So eine Regatta lebt natürlich auch von den Besuchern. Und das waren sehr, sehr viele gestern und heute. Die Regatta war wieder ein wunderschönes Fest inmitten des sonstigen Neckarwiesentrubels. Leben und leben lassen funktioniert hier wunderbar.
Man sieht nur was man weiß! Finden Sie nicht auch? Wie gut, dass wir da vom reichen Erfahrungsschatz eines Rainer Fiedler profitieren können. Dank seiner Moderation konnte man jederzeit am Rennen teilhaben, auch wenn man nur einen Teil sehen konnte. Und Rainer hat noch viele interessante Details erläutert, die dem interessierten Laien das Rudern nahe bringen.
Es gibt noch sehr vieles zu sagen zu einer solchen Regatta. Ich habe die emotionalen Aspekte - sog. Regattasplitter - erwähnt: weil mir das leichter fällt und weil Sie morgen die kompletten Fakten (sicher nicht weniger emotional) in der Zeitung lesen. Über die vielen Heidelberger Siege freuen wir uns - ganz besonders natürlich über die der RGHler. Doch dazu folgt in Kürze noch ein Bericht. Bilder finden Sie hier, wobei das noch lange nicht alles ist und wir sicher in den nächsten Tagen noch viele Bilder hochladen.
Ihre Annette Kerstein, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
21.05.2012 /
Ressort Rennrudern
Heidelberger Ruderregatta, 19.-20.5.2012 (Regattasplitter)
Was macht eine Regatta aus?
Das Wetter?
Die Regattastrecke?
Das Meldeergebnis?
Ich kann es Ihnen nicht sagen. Aber dass das Wetter - bis auf Sa. abend - hervorragend war, ist unbestritten. Dass wir hier in Heidelberg eine der schönsten Regattastrecken in Deutschland haben ebenso. Und das Meldeergebnis war das beste seit 14 Jahren und phänomenal.
Aber reicht das schon? Ich denke nicht. Die Heidelberger Ruderregatta lebt z.B. von einem gut eingespielten Regattateam. So etwas merkt man immer dadurch, dass alles rund läuft. Und das lief es. In diesem Jahr hatten Ilka und ich Dienst im Ziel. Das war komplettes Neuland für uns. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen vom Regattateam und die beiden Tage waren anstrengend, aber wunderschön. Der Samstag läuft nach Plan, aber ein Regatta-Sonntag hat es in sich und da kann man schon mal ins schwitzen kommen, wenn Startnummern ins Ziel kommen, die man so in der Liste nicht findet. Doch auf sämtliche Situationen wurde professionell reagiert. Ich habe großen Respekt vor der Leistung des Teams im Ziel.
Doch alle Abteilungen müssen organisiert werden und zum Stichtag laufen. Und wie ich hören konnte: Nach der Regatta ist vor der Regatta. Die Planungen für 2013 werden nicht lange auf sich warten lassen.
Wir konnten in viele strahlende Gesichter sehen im Ziel und haben schöne Dinge erlebt. Selbstbewusste Ruderer die sich am Zielsteg mit einem „bis später“ oder „vielleicht sehen wir uns nochmal“ verabschiedet haben. Viele Sieger waren froh wegen des Wetters: Die Erinnerung an eine schwer verregnete Regatta in Offenbach war noch präsent.
Ein Vierer ist ausgestiegen aus dem Boot und stand am Steg, weil wir ihn in unseren Entscheidungsprozess ob nun geküsst wird oder nicht einbezogen haben. Dann wurde natürlich geküsst. Eure Geste hat uns sehr beeindruckt, Männer. Bewahrt Euch Euren Charme und Euren Einsatz!
Dann ist uns früh Florian aufgefallen, weil er alleine am Samstag dreimal am Siegersteg angelegt hat: Einer, Zweier und Vierer. Und das hat er prompt wiederholt heute: Florian, das war großartig. Wir freuen uns mit Dir über 6 Siege in Heidelberg!!!
Die französischen Freunde wurden in ihrer Landessprache begrüßt von Peter Gute und Brigitte Haller z.B. Heute meinte ein Team beim Ablegen, dass es die deutschen Regeln sehr schätzt. Worauf sich das genau bezog entzieht sich jedoch unserer Kenntnis. Doch wir freuen uns darüber.
Wir freuen uns u.a. sehr, dass unser Schweizer RGH-Mitglied Christian Stirnimann mit einem Achter vertreten war und dass unsere Freunde aus Breisach hier waren. Wir hoffen, dass wir 2013 mal in die Schweiz kommen mit einer Wanderfahrt oder zu einer Regatta - 2011 waren wir auf Wanderfahrt in Breisach.
So eine Regatta lebt natürlich auch von den Besuchern. Und das waren sehr, sehr viele gestern und heute. Die Regatta war wieder ein wunderschönes Fest inmitten des sonstigen Neckarwiesentrubels. Leben und leben lassen funktioniert hier wunderbar.
Man sieht nur was man weiß! Finden Sie nicht auch? Wie gut, dass wir da vom reichen Erfahrungsschatz eines Rainer Fiedler profitieren können. Dank seiner Moderation konnte man jederzeit am Rennen teilhaben, auch wenn man nur einen Teil sehen konnte. Und Rainer hat noch viele interessante Details erläutert, die dem interessierten Laien das Rudern nahe bringen.
Es gibt noch sehr vieles zu sagen zu einer solchen Regatta. Ich habe die emotionalen Aspekte - sog. Regattasplitter - erwähnt: weil mir das leichter fällt und weil Sie morgen die kompletten Fakten (sicher nicht weniger emotional) in der Zeitung lesen. Über die vielen Heidelberger Siege freuen wir uns - ganz besonders natürlich über die der RGHler. Doch dazu folgt in Kürze noch ein Bericht. Bilder finden Sie hier, wobei das noch lange nicht alles ist und wir sicher in den nächsten Tagen noch viele Bilder hochladen.
Ihre Annette Kerstein, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit